Wieder ist ein Monat um...
Herje, wie die Zeit verrennt, wenn man zu tun hat und flach liegt. ~_~
Nachdem die BA-Phase angefangen hatte, wurde ich mit Vorlesungskram überschüttet.
Und also ob das nicht genug wäre, war nun bereits die letzten zwei Wochen außer Gefecht - ein paar weitere werden noch folgen. Diagnose: Blinddarm-Entzündung. Der kleine Wurmfortsatz ist mittlerweile fort und die Narben am abheilen.
Nun aber zur Sprache:
Nach längerem hin-und-her und für-und-wider habe ich mich für folgende Blocksyntax entschieden: begin [befehl] ... end [befehl];
Das mag zwar erstmal ungewohnt aussehen, bringt aber einige (auch ästetische) Vorteile mit sich.
Zum einen ist es bei zeilenweiser Einrückung problemlos(er) möglich, Blockenden ihren Anfängen zuzuordnen (durch das Spezifizieren, was für ein Block beendet werden soll).
Desweiteren wird das bewährte begin ... end; Schema weitergeführt, das ja bekanntlich bei korrekter Einrückung einen überaus übersichtlichen Code ermöglicht (und es nebenbei einfacher möglich macht, eine saubere Einrückung durchzuhalten).
Hier ein paar Beispiele:
Desweiteren wird die for-Schleife eine erweiterte Funktionalität erhalten. Zum einen kann man nun die Schrittlänge pro Durchlauf angeben (und dadurch auch erstmals Kommawerte in der for-Schleife verarbeiten). Zum anderen bekommt die for-Schleife einen neuen Deskriptor till. Dieser ermöglicht es, for-Schleifen nicht aufgrund ihres Indexes zu beenden, sondern aufgrund eines bool'schen Ausdruckes. Dadurch sollen Programmierungen ersetzt werden, in denen entweder for-Schleifen durch ein break beendet werden, oder while-Schleifen, in denen manuell eine Zählvariable hochgezählt wird.
Natürlich ist es auch möglich, der for-till-Schleife einen step-Deskriptor mit zu übergeben.
So, das waren dann erstmal die neusten Neuerungen.
Hoffentlich geht es nun wieder periodischer zu Gange.
Bis demnächst...
Wirsing
Nachdem die BA-Phase angefangen hatte, wurde ich mit Vorlesungskram überschüttet.
Und also ob das nicht genug wäre, war nun bereits die letzten zwei Wochen außer Gefecht - ein paar weitere werden noch folgen. Diagnose: Blinddarm-Entzündung. Der kleine Wurmfortsatz ist mittlerweile fort und die Narben am abheilen.
Nun aber zur Sprache:
Nach längerem hin-und-her und für-und-wider habe ich mich für folgende Blocksyntax entschieden: begin [befehl] ... end [befehl];
Das mag zwar erstmal ungewohnt aussehen, bringt aber einige (auch ästetische) Vorteile mit sich.
Zum einen ist es bei zeilenweiser Einrückung problemlos(er) möglich, Blockenden ihren Anfängen zuzuordnen (durch das Spezifizieren, was für ein Block beendet werden soll).
Desweiteren wird das bewährte begin ... end; Schema weitergeführt, das ja bekanntlich bei korrekter Einrückung einen überaus übersichtlichen Code ermöglicht (und es nebenbei einfacher möglich macht, eine saubere Einrückung durchzuhalten).
Hier ein paar Beispiele:
begin variables
end variables;
begin constants
end constants;
begin code
end code;
begin if (boolean) do
end if;
begin while (boolean) do
end while;
begin repeat do
end repeat on (boolean);
Desweiteren wird die for-Schleife eine erweiterte Funktionalität erhalten. Zum einen kann man nun die Schrittlänge pro Durchlauf angeben (und dadurch auch erstmals Kommawerte in der for-Schleife verarbeiten). Zum anderen bekommt die for-Schleife einen neuen Deskriptor till. Dieser ermöglicht es, for-Schleifen nicht aufgrund ihres Indexes zu beenden, sondern aufgrund eines bool'schen Ausdruckes. Dadurch sollen Programmierungen ersetzt werden, in denen entweder for-Schleifen durch ein break beendet werden, oder while-Schleifen, in denen manuell eine Zählvariable hochgezählt wird.
begin for Index := 1 till (boolean) do
end for;
begin for Index := 1 to 5 step 0.5 do
end for;
Natürlich ist es auch möglich, der for-till-Schleife einen step-Deskriptor mit zu übergeben.
So, das waren dann erstmal die neusten Neuerungen.
Hoffentlich geht es nun wieder periodischer zu Gange.
Bis demnächst...
Wirsing
